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Viele Dampfaktivisten in dem amerikanischen Bundesstaat Alaska dürfte es freuen, dass das Statehouse Gesetze zum Rauchverbot am Arbeitsplatz derzeit in ihrem Sinne überarbeitet.

Eine Gesetzesvorlage, die das Rauchen am Arbeitsplatz verbieten sollte, geht jetzt in die nächste Runde der Genehmigung. Etwas Schwung kam in das Vorhaben, da nach langem Aufschieben, e-Zigaretten aus dem Gesetzesentwurf gestrichen wurden. E-Zigaretten waren in einer früheren Fassung mit herkömmlichen Tabakprodukten gleichgesetzt worden, sehr zum Missfallen der Dampfer-Community in Alaska.

Die Entscheidung, das Dampfen aus jetzt wegzustreichen aus der Gesetzesvorlage, ist ein großer Fortschritt für Befürworter der „Harm Reduction“. Sie argumentierten schon immer, dass e-Zigarettenprodukte nicht gleichgesetzt werden sollten mit herkömmlichen Tabakzigaretten. Dafür differierten die gesundheitlichen Auswirkungen beider Produkte viel zu sehr. Ihre Argumentationen stützten sie auf wichtige Forschungen in England, wie die des Royal College of Physicians. Alle beteiligten Institute in England waren sich einig, dass der Gebrauch von E-Zigaretten bis zu 95 % weniger schädlich ist für die Gesundheit als Zigaretten. Die meisten Krebs erzeugenden Chemikalien werden mit dem Rauch der Tabakprodukte inhaliert.

Wenn das State House in Alaska seine volle Zustimmung zum revidierten Rauchverbotsgesetz gibt, muss es anschließend noch dem Senat zur Genehmigung vorgelegt werden.

Quellen

http://dailyvaper.com/2018/04/12/va
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