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Am 14. Februar übergab der Vorsitzende des BfTG e.V., Dustin Dahlmann, einen kurz und knackigen Appell der E-Zigarettenbranche an verschiedene Mitglieder der Bundestagsfraktion. Der Verein will erreichen, dass die Bundesregierung E-Zigaretten in Zukunft vermehrt fördert in Sachen Aufklärung und Information. Sie soll den geringeren gesundheitlichen Schaden der E-Zigarette anerkennen und aufhören, sie mit der herkömmlichen Zigarette gleichzusetzen. Der Appell wünscht sich des Weiteren keine nationalen regulatorischen Alleingänge von der Bundesregierung.

48 Unternehmen der deutschen Dampferbranche haben diesen Appell unterzeichnet. Sie verweisen darin auf Großbritanniens erfolgreiches Vorgehen und auf die Studie der britischen PHE. Bekräftigt wird der Appell mit 5 klarstellenden Fakten, die die Bundestagsabgeordneten überzeugen sollen. Damit sollen gleichzeitig gängige Irrtümer beleuchtet und beseitigt werden:

Fakt 1: Über 90 % der E-Zigaretten-Nutzer rauchen keine wesentlich schädlicheren Tabakzigaretten mehr!

Fakt 2: Die E-Zigarette spricht keine Jugendlichen an, sondern ist ein Produkt für Erwachsen!

Fakt 3: Die Überregulierung der E-Zigarette bremst das Umstiegspotenzial!

Fakt 4: Ohne Aufklärungs- und Informationskampagnen wird vielen Rauchern das Potenzial der E-Zigarette nicht bewusst!

Fakt 5: Jeglicher regulatorische Sonderweg benachteiligt die nationalen Unternehmer und hemmt den gesundheitspolitischen Erfolg des Produkts!

Positive Resonanz in Berlin

Dustin Dahlmann übergab den Appell in Berlin an diverse Entscheidungsträger der Regierung. MdB Ursula Schulte, Berichterstatterin zur Tabakpolitik und der TPD 2 und Stefan Münzner, Geschäftsführer des unternehmerfreundlichen Seeheimer Kreises der SPD-Bundestagsfraktion, nahmen ihn persönlich entgegen. Von der CDU-Fraktion nahm ihn MdB Christoph de Vries entgegen und er nahm sich auch die Zeit, mit Dahlmann über wirtschaftliche Chancen in Detail zu sprechen.

Laut erstem Feedback hinterließen der Appell und die Gespräche vor Ort einen guten Eindruck bei den Politikern. Interesse an den Anliegen der E-Zigarettenbranche ist vorhanden bei den Gesprächspartnern. Der Appell soll nun an weitere Experten und politische Entscheidungsträger überreichen werden. Das wird der nächste Schritt sein für einen konstruktiveren Umgang mit der E-Zigarette und den Chancen, die sie bietet.

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